Über mich

Foto: Franz Fischer
Foto: Franz Fischer

1982 geboren, lebe und arbeite ich in München-Pasing. In den Jahren 2003 bis 2008 studierte ich Kunst und Lehramt an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Es ist ein Geschenk, Kinder in ihrer künstlerischen Entfaltung unterstützen zu dürfen und Zeuge ihrer Reaktionen auf zeitgenössische Kunst wie auf die alten Meister zu sein. Sehr gerne gebe ich auch jährliche Fortbildungen zum Thema Kunstdidaktik für LehramtsanwärterInnen.

 

Auf Reisen durch die ganze Welt suche ich Inspiration. Studienreisen nach Olevano, Paris, Wien oder zur Kunstbiennale in Venedig gehören dazu.

 

Neben der Arbeit in meinem Kunstraum in Pasing bin ich Teil einer Gruppe künstlerisch tätiger Frauen in der Kunstwerkstatt in Neuhausen. Dieser Austausch stellt eine große Bereicherung für mich dar.

 

Ausgestellt habe ich u.a. im Institut für Kunstpädagogik der LMU, in medizinischen und psychotherapeutischen Praxen sowie in einer großen Münchner Versicherungsgruppe. 

 

Sprechen Sie mich an, wenn Sie eine Ausstellung planen oder Kunst von mir kaufen oder leihen möchten. Wir wählen gerne zusammen etwas Passendes für Sie aus.



aktuelle Veranstaltungen

  • Dezember 2019 Einzelausstellung in der Psychotherapeutischen Praxengemeinschaft Hege in der Borstei Finissage 6.3.20
  • 18.-22.3. Teilnahme an The Artbox. Project Barcelona 1.0   VERSCHOBEN auf 15.-19. Oktober 2020
  • Mai 2020 Gruppenausstellung Kunstwerkstatt Neuhausen VERSCHOBEN n.n.
  • 06/07 2020 Artbox Gallery Zürich
  • September 2020 Einzelausstellung Atelier Au    ab 11.-27.9.2020
  • Preisträgerin Kunstpreis der Pasinger Mariensäule e.V. Termin für die Ausstellung im Pasinger Rathaus n.n.
 

Meine Kunst


Günter Keil, Münchner Kulturjournalist schreibt:

 

"Wer zum ersten Mal vor Hannah Fischers Bildern steht, spürt sofort deren Faszination: Ihr Werk regt an, berührt, überrascht - und vor allem: Es drängt sich nicht auf, zum Glück. Vielmehr findet es auf elegante, bisweilen rätselhafte Weise den Weg in Herz und Kopf des Betrachters. Es erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern mehrere. Ganz individuelle."

 

Meistens gehe ich von etwas Gegenständlichem aus. Eine unscheinbare Pflanze am Wegesrand, ein altes Werkzeug, etwas in einem Raum, das übersehen wird oder das wir täglich in Gebrauch haben, ohne darin etwas Ästhetisches zu erkennen. In Antiquariaten finde ich längst Vergessenes, mit Markierungen und Notizen, Spuren aus einer mir unbekannten Vergangenheit.

 

In der künstlerischen Bearbeitung entsteht Neues. Schicht liegt über Schicht. Vorder- und Hintergrund wechseln sich ab, bis es harmonisch und spannungsreich ist.

 

Wenn möglich verzichte ich darauf, den Bildern Titel zu geben, die zu schnell verraten, was der ursprünglich von mir studierte Gegenstand gewesen ist.

 

So kann jeder Betrachter selbst etwas sehen, an das ihn meine Kunst erinnert; erkennen, was ihn berührt. Seine Erfahrungen, seine Persönlichkeit, seine Art zu sehen bestimmen den Inhalt. Jede Interpretation ist genauso richtig wie meine.